Navigation beim Bikepacking

 

Ohne Navigation kann man mich nicht losschicken! Ich bin einfach völlig talentfrei, was das Navigieren nach den Himmelsrichtungen angeht.

Deshalb habe ich schon sehr früh komoot entdeckt und dort meine Touren geplant.

Am Anfang war ich mit dem Handy am Lenker unterwegs und habe mich von komoot über die App navigieren lassen.

Da ich auch Geocaching betreibe und dafür ein Garmin eTrex 25 einsetze, wurde auch das genutzt.

Auf der Suche nach der idealen Lösung

 

Die ideale Lösung war das aber alles nicht für mich. Mit dem Handy hatte ich einen hohen Akkuverbrauch, das Garmin konnte keine Navigation sondern nur die Route anzeigen. Ich möchte aber eine Lösung, die mir sagt, was ich tun soll.

So habe ich mich also auf die Suche nach einer für mich funktionierenden Lösung gemacht. Schnell habe ich erkannt, dass sich Garmin und Sigma hier als Favoriten herauskristallisieren.

Garmin hat in den letzten Jahren im Bereich der Fahrradnavigation ordentlich nachgelegt und Sigma hatte zu diesem Zeitpunkt gerade das Rox12 auf den Markt gebracht. Nun hieß es Videos bei YouTube schauen, bei den bekannten Bloggern lesen und entscheiden.

Die Entscheidung ist gefallen

Meine Entscheidung: Sigma Rox12. Überzeugt hat mich das große Display und die Kartendarstellung. In den Funktionen an sich, zumindest bei denen, die für mich ausschlaggebend waren, schenken sich Garmin und Sigma nichts.

Eines der wichtigsten Argumente für das Sigma war auch die direkte Anbindung an komoot. Da ich meine Touren nach wie vor mit komoot plane, bietet hier Sigma mit einer direkten Schnittstelle auf dem Navi die perfekte Möglichkeit, Navigationsdaten zu übertragen.

Ein wenig Bauchschmerzen hatte ich mit dem Sigma, da in einigen Foren von Abstürzen zu lesen war, die sich nur mit einem Hardware-Reset haben beheben lassen. Gleich vorneweg: Ich hatte nie solche Abstürze.

Erster Eindruck des Sigma Rox12

 

2 Tage, nachdem ich auf den “Bestellen“ Knopf gedrückt hatte, stand der nette Postbote vor der Tür und hielt das Objekt der Begierde in seinen Händen. Schon das Auspacken ist bei Sigma ein Erlebnis – und da das Navi vorgeladen war konnte ich mich sofort an die Konfiguration machen.

Die Konfiguration ist für jemand, der ein Smartphone bedienen kann, im Großen und Ganzen selbsterklärend. Das war auch der Ansatz von Sigma – deshalb liegt auch nicht die sonst übliche, viele Seiten dicke Bedienungsanleitung bei. Wer trotzdem eine braucht wird online bei Sigma fündig.

Begeistert hat mich von Anfang an, und das tut es auch noch heute, der Touchscreen. Dieser funktioniert auch bei Regen und mit Handschuhen ohne Probleme bei mir.

Die erste Bikepacking Tour mit dem Sigma Rox12

 

Wenn man etwas Neues hat, dann will man es auch testen. Also ab zu komoot, eine Tour fürs Wochenende geplant, am Sigma Rox12 synchronisiert und schon konnte es losgehen.

Zum Start habe ich den entsprechenden Abschnitt der Tour ausgewählt und los ging die Reise. Endlich eine Navigation auf der Bikepacking-Tour, wie ich es mir wünschte: Saubere und aufgeräumte Kartendarstellung, rechtzeitige Ansage der Hinweise und wenn man doch mal den falschen Weg nimmt führt einen das Navi sicher zurück.

So kam ich also nach ca. 80 Kilometern feinster Navigation am Ende des Radreise-Tages auf dem Campingplatz an und konnte mir bei der anschließenden Auswertung der Reisedaten stolz auf die Schultz klopfen.

Mein Fazit zum Sigma Rox12

 

Ich bin froh, dass ich mich für das Sigma entschieden habe und bin nach wie vor davon begeistert. Es ist ein treuer Begleiter auf meinen Bikepacking-Touren und Radreisen geworden und hat mich bisher immer zuverlässig ans Ziel gebracht.

Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis

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Ich würde mich freuen, wenn Du Dich dadurch für meine Texte, die ich hier schreibe und Dir ja evtl. bei einer Entscheidung geholfen habe, bedankst.