Ich habe toll geschlafen-und, für eine Übernachtung im Zelt sehr lange. Kurz nach 6 Uhr bin ich aufgewacht, habe den Kaffee ausgelassen weil keine Lust und recht schnell angefangen zu packen.

Das wird auch immer routinierter, wenn es mal sein muss, komme ich dann doch auch mal schnell vom Platz weg. Ab ging es wieder Richtung Heimat. Bis Metzingen war der Weg der Gleiche, wie ich ihn schon am zweiten Tag gefahren bin – dann ging es weiter Richtung Tübingen.

Da waren ein paar nette Steigungen mit drin, aber alles gemeistert. Warm war es und ich habe mich immer noch gefragt, ob der Sonnenbrand am Rücken jetzt vom Zelt aufbauen oben ohne kommt, oder ob man tatsächlich einen Sonnenbrand durch das Trikot bekommen kann.

Meine Befürchtungen, wieder eine ähnlich unschöne Route durch Tübingen zu fahren wie auf dem Neckar Radweg wurde nicht bestätigt. es ging ein Stück am Neckar entlang und dann durch einen Park das war alles nett zu fahren.

Mein Highlight war ein Tunnel, an dem gezählt wurde, wie viele Radfahrer da heute schon durch sind – ich war die #421. Den Rest der Strecke kannte ich bereits von einer meiner Ausfahrten und wusste, was an Steigungen noch auf mich zukommt.

Ich war dann auch recht platt irgendwann und die Pausen wurden häufiger, aber alles gut. Sonst ist nichts spektakuläres mehr passiert. Es war mal wieder eine schöne Tour und ich habe es genossen.

Heimweg auf der Radreise auf die Schwäbische Alb

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